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Mittwoch, 6. August 2014

Biscuitt mit Bananen-Paradiescreme und Heidelbeeren

Kuchen Nr. 14

Kuchen: "Biscuitt-Kuchen"
Füllung: Vanille-Paradiescreme mit Bananen
Dekor: Vanille-Paradiescreme mit Bananen, Heidelbeeren


Mein Schatz wünschte sich zum Geburtstag eine Torte aus Biscuitteig und als Füllung Bananen und Vanillecreme. Und Heidelbeeren sollten auch noch mit hinein.

Also habe ich ihm diesen Wunsch erfüllt ;o)

Zuerst habe ich 2 Biscuittböden gebacken. Dazu füllte ich jeweils die Hälfte der Teigmasse aus meiner Rezeptsammlung in je eine runde Springform, dessen Boden ich mit einem runden Stück Backpapier ausgelegt habe.

Da mein Backofen zu klein war um beide Backformen gleichzeitig hineinzustellen kam eine davon fertig gefüllt in den Kühlschrank während die andere schon in den Ofen durfte ;o) Nach 20 Minuten war der erste Biscuittboden fertig und der 2. wurde gebacken. Die Wartezeit im Kühlschrank hatte ihm nichts geschadet ... er ging genauso gut auf wie sein Vorgänger ;o) d.h. jeder der Böden hatten am Ende eine Höhe von ca. 3 cm und einen Durchmesser von 25,5 cm.

Während dann auch der 2. Boden auskühlte machte ich mich daran die Paradiescreme zuzubereiten.

Die von mir gekaufte Fertigmischung hatte Vanille-Aroma. Um den Bananenanteil im Kuchen zu verstärken nahm ich die benötigte Menge Milch und pürierte 1 Banane hinein. Diese Bananenmilch verwendete ich dann, um die Paradiescreme herzustellen. Sie wurde sehr lecker ;o)

Als nächstes legte ich den ersten Biscuittboden auf einen Tortenteller und stellte einen Tortenring rundherum. Darauf verteilete ich 3 in Scheiben geschnittene Bananen. Die Zwischenräume füllte ich mit Heidelbeeren auf.

Anschließend füllte ich einen Teil der Vanille-Bananen-Paradiescreme in den Ring und versteckte damit die Bananenscheiben und Heidelbeeren.

Darauf kam dann der 2. Biscuittboden und ganz oben dann der Rest der Creme als oberer Abschluß. So gefüllt stellte ich den Kuchen dann über Nacht in den Kühlschrank.

Am nächsten Morgen wollte ich den Tortenring entfernen, Schlagschaum mit Sahnesteif zu Schnee schlagen und damit dann die Tortenränder einstreichen und die Oberfläche dekorieren. Aber da der Schlagobers sich weigerte eine verwendbare Festigkeit zu erreichen (stattdessen wurde er bröselig!) entschloss ich mich dazu schnell nochmal einkaufen zu gehen und weitere Päckchen Paradiescreme-mischung zu kaufen.

Gleichzeitig nutzte ich die Gelegenheit noch ein paar Dinge für die Tischdeko zu besorgen. Netzähnlicher Stoff, Muscheln, Sand, Steine ... damit dekorierte ich dann später das blaue Tischtuch ;o)

Zurück in der Wohnung pürierte ich wieder Bananen in die Milch für die Paradiescreme, schlug diese dann auf und strich sie anschließen rund um die Torte. Dabei merkte ich, daß die Creme von gestern leicht gelblich geworden war (wahrscheinlich durch die Bananen), was aber den Geschmack nicht verminderte.

Das ich zum Test ein bisschen Creme am Rand wegstibitzt hatte war dann später auch niemandem aufgefallen, weil am Rand entlang ja die Creme-Tupfer saßen ;o) Diese habe ich mit einem Spritzbeutel aufgespritzt. Und darauf kamen dann die Heidelbeeren.


Das Ergebniss war eine flaumig-leichte Sommertorte mit Bananenaroma, die zwar aussieht als würde sie gleich dahinschmelzen, doch bewegt hat sich die Creme kein Stück :o) Der "Schwabbel-Look" entstand kurz nach dem auftragen der Creme, als sie noch nicht ganz fest war. Als ich das später bemerkte, konnte ich die Creme jedoch nicht mehr glattstreichen, denn da hatte sie schon diese typische schwammige Paradiescreme-Konsistenz.

Geschmeckt hat sie uns tortzdem allen ;o) Und sie war viel süßer als das Bananen-Tiramisu, daß ich auch noch gemacht hatte ;o)

Doch davon erzähle ich euch in einem anderen Post.

lg. Conny





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